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Urvölker

Urvölker bezeichnen Völker aus der Antike, die sich nicht nur durch eine eigene Sprache, Kultur und Geschichte definieren, sondern auch eigene DNA-Profile aufweisen. Wichtig ist folglich nicht die gemeinsame sprachliche Abstammung oder die historisch-anthropologische Einordnung, sondern die individuelle genetische Ausprägung eines Volkes. Innerhalb eines jeden Urvolkes kommen unterschiedliche Herkunftslinien vor. Diese spiegeln die verschiedenen Ursprungspopulationen der Ethnogenese eines jeden Urvolkes wieder.

Juden Wikinger Kelten Germanen Basken Aborigines Araber Berber Chinesen Daker Etrusker Iberer Ureinwohner Amerikas Inka Inuit Italiker Japaner Kelten Kurden Ligurer Maya Mongolen Ozeanische Völker Perser Roma Skythen Slawen Tibeter Phönizier Inder Koreaner Bantu Turkvölker Samen Illyrer Vandalen Balten Makedonier Hellenen Hunnen Thraker Finno-Ugrier Indogermanen

Diverse Studien belegen, wie vielfältig unsere Wurzeln sind und wie weit und oft unsere Vorfahren gewandert sind. Selbst wenn unsere Eltern dem selben Bauerndorf entstammen, ist es möglich, dass sie verschiedene Abstammungen haben. Wir können zwar Urvölker genetisch differenzieren, doch damit werden keine „Rassen“ oder genetisch homogene Herkünfte bestimmt. Sie werden vielleicht in einer Linie keltisch sein, in der anderen germanisch. Jede Linie hat eine Herkunft, aber unsere DNA hat zahlreiche Linien.

Das Urvolk wird mit Hilfe der Haplogruppe und des genetischen Profils ermittelt. Das Ergebnis bezieht sich in etwa auf den Zeitraum zwischen 900 v.Chr. und 900 n.Chr.

Grundlage für die Interpretation sind Studien aus dem Bereich der Genetik und Anthropologie sowie Erkenntnisse aus der historischen Wissenschaft über Wanderungen und Bevölkerungsentwicklungen. Zusätzlich beziehen wir auch Ihre Angaben zur Herkunft Ihrer Vorfahren in unsere Analyse mit ein. Sehr junge Haplogruppen, deren Stammvater in der Antike lebte, können einem bestimmten Urvolk zugeordnet werden. Ältere Haplogruppen hatten sich in der Antike bereits über mehrere Völker verteilt. Folglich kann nicht immer eine eindeutige Zuteilung zu einem Urvolk vorgenommen werden.

Die Fokussierung auf die europäische Herkunft ist umso spannender, da die alte Welt uns mehr als in jedem anderen Kontinent eine Diversität an historischen Quellen liefert. Die Methoden der Genetik erlauben uns heute, diese Überlieferungen zu untersuchen.

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Presseberichte über die Herkunftsanalysen von iGENEA

Urvölker-Ermittlungen von iGENEA

Urvölker bezeichnen Völker aus der Antike, die sich nicht nur durch eine eigene Sprache, Kultur und Geschichte definieren, sondern auch eigene DNA-Profile aufweisen. Bei einer Herkunftsanalyse von iGENEA wird Ihr Urvolk mit Hilfe Ihrer Haplogruppe und Ihres genetischen Profils ermittelt. Das Ergebnis bezieht sich in etwa auf den Zeitraum zwischen 900 v.Chr. und 900 n.Chr.

So funktioniert die DNA-Herkunftsanalyse

Eine Speichelprobe genügt, um Ihre DNA zu erhalten. Die Probeabnahme ist einfach und schmerzlos und kann zu Hause durchgeführt werden. Mit dem im Probeabnahme-Set beigelegten Umschlag senden Sie die Proben ein.

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per Telefon, E-Mail oder auf der Website

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Lieferung dauert wenige Tage

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ganz einfach und schmerzlos zu Hause

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mit dem beiliegenden Umschlag

Ergebnis:

schriftlich und online nach ca. 6 - 8 Wochen

Lars Mc Murray, Deutschland

"iGENEA gibt einem die Möglichkeit, ein Teil der Geschichte zu sein, von dem man sonst nur in Büchern liest."

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Ralf Moritz, Ahnenforscher aus Niedersachsen, Deutschland

"Meine Ahnenlinie des Morison-Clans lässt sich bis zur Wikingerzeit zurückverfolgen."

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